In der Sitzung des Ausschusses für ökologische Stadtentwicklung am 13. September 2011 votierte eine Mehrheit von Verordneten der FDP, SPD und Linken gegen den Antrag.
Am Donnerstag, 01. September 2011, freute sich Mario Czaja, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, in seinem Wahlkreis begrüßen zu können.
Mit dem Beschluss über die Einleitung des Bebauungsplans für das Wernerseegrundstück ist eine erste wichtige Hürde genommen, um das Gebiet des Wernerbades für die Kaulsdorfer und Mahlsdorfer wieder nutzbar zu machen.

Zahlreiche Bürger und Bürgerinnen informierten sich gestern auf meine Einladung hin über die neue Gestaltung des Ortskern Mahlsdorf. Herr Löschmann von der Firma Rewe, Herr Diehr der Architekt und Herr Eisenach ein Vertreter der Akteursrunde für das Ortsteilzentrum stellten die Nutzung des alten Konsumgelände durch REWE vor und gingen auf die zahlreichen Fragen ein.
Durch die sommerliche Hitze aufgeheizt, versucht DIE LINKE den Bürgerinnen und
Bürgern von Marzahn – Hellersdorf einzureden, dass sie ein Freibad am Elsensee
ermöglichen könnte.
Der Senat plant weiterhin, die Tramlinie 62 durch die Ridbacher Straße bis zur Riesaer Straße zu verlängern. Kathrin Bernikas und Mario Czaja setzen sich für die Verhinderung dieser Maßnahme ein. Sie befürchten, dass die Maßnahme zu langwierigen und massiven Verkehrseinschränkungen in Kaulsdorf und Mahlsdorf insbesondere rund um den S-Bahnhof Mahlsdorf und der Ridbacher Straße führt.
Zur Übergabe der Unterschriftenlisten zum Erhalt eines Oberschulstandortes in Kaulsdorf-Mahlsdorf erklärt der örtliche Abgeordnete Mario Czaja: „Am gestrigen Tag fand die offizielle Übergabe der Unterschriftenlisten zum Erhalt eines Oberschulstandortes in Kaulsdorf/Mahlsdorf statt. Gemeinsam mit der Elternvertreterin der Kiekemal-Grundschule, Frau Schumacher, und Anwohnern habe ich 980 Unterschriften an den zuständigen Bezirksstadtrat für Schule, Sport und Finanzen, [...]
Dankeschön möchte ich allen Mitwirkenden sagen, die dafür gesorgt haben, dass das Familienfest auf dem Durlacher Platz so schön war.
Als gesundheitspolitischer Sprecher meiner Fraktion beschäftige ich mich auch intensiv mit der Gesundheitsversorgung in Berlin. Hier gibt es meiner Erfahrung nach drei grundlegende Probleme: Erstens die Versorgung mit Fachärzten in den Bezirken, zweitens die zeitnahe Terminvergabe und drittens die Kooperation von ambulanter und stationärer Behandlung, sprich zwischen Arztpraxen und Krankenhäusern.
Mario Czaja, Wahlkreisabgeordneter für Kaulsdorf-Mahlsdorf, führte Frank Henkel durch Marzahn – Hellersdorf. Der Besuch von innovativen Unternehmen und das Thema Sicherheit standen im Vordergrund.
